Der heutige Morgen hat München einen Eisregen beschert. Ja ich weiß, das ist nicht lustig. Viele Münchner sind jetzt bestimmt traurig ob ihrer verbeulten fahrbaren Untersätze oder schmerzhafter Blessuren. Aber: Dieses Wetterphänomen beschert dem geneigten Beobachter auch immer wieder ein Schauspiel mit Schauspielern wider Willen, das nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik entbehrt. Nur gut das man sich nicht selbst bei dem Versuch zusehen kann, halbwegs heil von A nach B zu kommen.
Tag Archives: frei
Spaß mit Andi
Andi unterbreitet einen Geschäftsvorschlag, und das geht so (man beachte die letzte Zeile):
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Fishing
Heute Nacht wurde ich mit Fishing-Mails bomardiert, die sich diesmal an die Kunden der Deutschen Bank richten. Bitte, bitte nicht darauf hereinfallen. Da der Text eine gewisse unfreiwillige Komik hat, zitiere ich ihn hier mal:
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Phishing: Diesmal bei Kunden der Postbank
Bereits gestern hatte ich über Phishing-Mails berichtet, die sich an Kunden der Stadtsparkasse München richteten. Heute sind mal wieder die Kunden der Postbank dran. Der Aufbau der Mails entspricht den gestern versandten, von den ausgetauschten Graphiken abgesehen. Ich habe die betreffenden Mails bereits an die Postbank weitergeleitet.
Nochmals eine Warnung:
Es ist davon auszugehen, dass ein Geldinstitut seine Kunden NIEMALS per Mail zur Eingabe von PIN oder TANs auffordert. Mails mit solchen Aufforderungen sollten ignoriert und umgehend gelöscht werden. Im Anbetracht der Tatsache, dass momentan auch noch andere Methoden en vogue sind (Pharming, Keylogging), um an Kontodaten ahnungsloser Opfer zu kommen, sollte man nicht auf Links in dubiosen E-Mails klicken.
Speziell für Benutzer von Micro$oft-Produkten gilt: Regelmäßige Aktualisierungen von OS, Browser und vor Allem ein stets aktueller Virenscanner sind die einzig halbwegs zuverlässige Möglichkeit, sich vor Attacken auf die eigene Privatsphäre zu schützen.
EDIT:
Gerade habe ich diese Antwort der Postbank bekommen:
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Spaß mit Google-Maps
Es ist ein schöner Zeitvertreib sich manche Orte mal genauer von oben anzusehen.
Heute: Der Flughafen München.
Flughafen
Startendes Flugzeug
KOffice 1.4 freigegeben
Das KOffice-Team hat heute KOffice 1.4 freigegeben. Neben den gewohnten Applikationen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation (KWord, KSpread und KPresenter) enthält die Office-Suite nun das Datenbank-Tool Kexi und die Bildbearbeitung Krita. Das verwendete Dateiformat wurde auf das " OASIS OpenDocument file format" umgestellt.
Informationen zu KOffice
Download KOffice 1.4
Download KOffice-Live-CD
[via KDE Dot News]
Geburtstagsglückwünsche für meine erste große Liebe
Die schönste Stadt der Welt feiert Geburtstag. München wird 847 Jahre alt.

Wobei das Wort Geburtstag die
historischen Tatsachen natürlich etwas vereinfacht: Vielmehr wurde
München am 14. Juni 1158 im "Augsburger Schied" des Kaisers Friedrich
Barbarossa erstmals urkundlich erwähnt. Der Herrscher schlichtete einen
Streit zwischen dem Bischof von Freising und Herzog Heinrich dem Löwen,
der die dem Bischof gehörende Isarbrücke bei Föhring zerstört und den
einträglichen Salzhandel in die Siedlung "Munichen" verlegt hatte -
woran man sieht, dass es diese damals schon gab, wenn auch ihr genaues
"Geburts"-Datum unbekannt ist.
Mehr Informationen zu den Feierlichkeiten stehen auf dem Münchner Stadtportal bereit.
Reden ist Silber…
Schreiben ist Gold. Ich weiß, ich weiß. Leider ist momentan meine Freizeit so knapp bemessen, daß ich nur selten die Zeit finde, mich hier zu äußern. Demnächst wieder mehr, versprochen
Postbank Phishing
Mani hat mir eine unfreiwillig komische Phishing-Mail zugespielt:
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Peinlicher Fehler
Am 4.03.2005 wurde an einem Checkpoint auf den Konvoi, der die aus der Geiselhaft befreite italienische Journalistin Giuliana Sgrena zum Flughafen bringen sollte gefeuert und Nicola Calipari, ein Mitarbeiter des italienischen Geheimdienstes dabei getötet.
Die US-Armee hat nun einen Bericht zu diesem Zwischenfall veröffentlicht. Zwar sind in dem PDF-Dokument einzelne Passagen geschwärzt, wenn man jedoch den Text markiert und in eine Textverarbeitung einfügt werden die geschwärzten Passagen lesbar.
Die Dateien sind über die Webseite der "Corriere della Sera" verfügbar.
Kopien der Dateien stehen auch hier zur Verfügung:
calipari.pdf
calipari_ungeschwaerzt.pdf
Da waren mal wieder echte Meister ihres Fachs am Werk.