Biological Innovation for Open Society

Forscher einer privaten Organisation haben Wege gefunden, verschiedene
Bakterien als Vektor zur Übertragung genetischen Materials auf
Pflanzen zu verwenden. Bisher war dies nur mit einem bestimmten
Agrobakterium möglich, und brachte die Zahlung von Lizenzgebühren bei kommerzieller Nutzung an mehrere große Biotechnologieunternehmen mit sich. Allein ihre Ergebnisse bringen den Forschern natürlich schon einen Atrikel in der Nature ein, wirklich aufsehenerregend finde ich allerdings, dass die Forschungsergebnisse unter einer Art Open-Source-Lizenz veröffentlicht werden. [via heise]

Der Lohn der Unordentlichkeit

Ich habe es ja schon immer gewußt, doch jetzt ist es amtlich: Unordentliche leben gesünder ;-). Im Speziellen geht es hier um Hausstaubmilben, die sich besonders dort wohl fühlen und fleißig Allergene produzieren, wo auch wir Menschen uns gerne aufhalten: Im Bett. Eine an der Kingston University in London durchgeführte Studie hat nun gezeigt, dass in Betten, die jeden Morgen ordentlich gemacht werden, die Zahl der unerwünschten Mitbewohner deutlich höher ist, als in Betten die nicht gemacht werden. Die Forscher führen diesen Sachverhalt darauf zurück, dass Milben sich in warmem, feuchtem Mileu besonders wohl fühlen. Ungemachte Betten werden besser durchlüftet und bieten damit schlechtere Lebensbedingungen für die Milben, als täglich ordentlich gemachte Betten.

Dermatophagoides

DE-CIX aufgerüstet

Um dem steigenden Datendurchsatz Rechnung zu tragen hat der eco-Verband in Zusammenarbeit mit Cisco den zentralen deutschen Internet-Knoten DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange) auf eine Kapazität von 2,2 Terabit pro Sekunde aufgerüstet. Momentan muss der DE-CIX zu Stoßzeiten 28 Gigabit pro Sekunde (DE-CIX Stats). Der Datendurchsatz verdoppelt sich ca alle 14 Monate. [via computerwoche.de]