Tadaaaa!

Es ist vollbracht, fast jedenfalls, und WordPress läuft wie man unschwer erkennen kann. Die Artikel sind aus pLog importiert, was bis auf die üblichen Kodierungs-Nicklichkeiten erstaunlich problemlos funktioniert hat. Eine kurze Anleitung hierzu gibt es demnächst hier. Jetzt nur noch die Kommentare nachtragen, die seltsamen Sonderzeichen in den Postingtiteln durch die passenden Umlaute ersetzen und die Idee für ein eigenes Theme auch wirklich umsetzen, dann kann wieder mit Freude gebloggt werden, ohne dass ich mich mit einem trägen funktionsüberladenen Backend herumärgern muss.