Tadaaaa!

Es ist vollbracht, fast jedenfalls, und WordPress läuft wie man unschwer erkennen kann. Die Artikel sind aus pLog importiert, was bis auf die üblichen Kodierungs-Nicklichkeiten erstaunlich problemlos funktioniert hat. Eine kurze Anleitung hierzu gibt es demnächst hier. Jetzt nur noch die Kommentare nachtragen, die seltsamen Sonderzeichen in den Postingtiteln durch die passenden Umlaute ersetzen und die Idee für ein eigenes Theme auch wirklich umsetzen, dann kann wieder mit Freude gebloggt werden, ohne dass ich mich mit einem trägen funktionsüberladenen Backend herumärgern muss.

Bounce-o-meter

Auf Spreeblick habe ich gerade einen Link auf diese völlig wahnsinnige Werbeseite für einen Sport-BH gefunden. Frau kann sich dort visualisieren lassen, wie ihre Brüste wackeln würden, wenn sie ohne oder mit normalem BH Sport treiben würde, und wie perfekt der beworbene BH diese Schwingungen dämpft. Ich kann nur dazu sagen: So genau wollte ich das gar nicht wissen und ich denke das wird den meisten Frauen auch so gehen. Hoffentlich.

Spam: Neue Qualität

In den letzten Wochen verbringe ich jeden Tag wertvolle Zeit damit, Kommentarspam zu löschen, der von meinen Filtern nicht erkannt wurde, weil er normalen Kommentaren sehr ähnlich ist. Keine Flut von Links mehr, wenige Buzzwords und auf den ersten Blick halbwegs vernünftige englische Texte, die die Seite in den höchsten Tönen loben.

Hat irgendjemand einen vernünftigen Ansatz, wie man dieses Problem in den Griff bekommt. Für Hilfestellung wäre ich wirklich sehr dankbar.