Schlagwort-Archive: free

Ich verschicke keinen Spam!

StopMomentan bekomme ich diverse Fehlermeldungen des Mailservers bei T-Online, der mich auf nicht zustellbare Mails hinweist, die angeblich von meiner Domain virtuatron.de versendet werden. Auch ein netter Automailer bei freenet läßt mir die Information zukommen, dass er SPAM nicht mag: „SPAM SUCKS!“

Hinter der Domain virtuatron.de steckt gehosteter Webspace. Einen Mailserver gibt es unter dieser Domain definitiv nicht, ebensowenig wie Personen namens „Matt“ oder „Andrew“. Die Absenderadresse der betreffenden SPAM-Mails ist gefälscht!

Bitte schickt mir also keine Beschwerdemails, das Bombardement von Mailserverfehlermeldungen nervt schon ausreichend, und ich kann doch gar nichts dafür.

Edit: Es sieht sehr so aus, als ob der Wurm W32/MYTOB-D an diesen Mails schuld ist.

Gerade habe ich folgende Mail bekommen:
Ich verschicke keinen Spam! weiterlesen

Novell startet openSUSE.org

SUSE Linux wird in Zukunft im Rahmen eines Community-Projektes weiterentwickelt.

openSUSE.org 

The openSUSE project is a worldwide community program sponsored by Novell that promotes the use of Linux everywhere. The program provides anyone with free and easy access to the world's most usable Linux distribution, SUSE Linux.

Here at openSUSE.org, you'll find a community of developers, end users and other open source enthusiasts who all have the same goal in mind. We work together to create and distribute the world's most usable Linux. There are many ways you can participate in the openSUSE project ― first you should get a copy of SUSE Linux and install it on your machine.

SUSE Linux 9.3 Professional ist bereits auf der Seite zum Download verfügbar. Zudem können Experimentierfreudige die SUSE Linux 10.0 OSS Beta 1 downloaden.

Der erste Release Candidate von Suse 10.0 ist für den 09. September geplant. 

Man darf gespannt sein

Geheimnisvolles verheißend, liefen in den letzten Tagen auf einigen "großen" Seiten der deutschen Blogosphäre Counter rückwärts. Jetzt wissen wir, was das zu bedeuten hatte: Die Spreeblick Verlag KG hat das Licht der Welt erblickt, und es sich zur Aufgabe gemacht, sich um die Veröffentlichung und Finanzierung von hochqualitativen Blogs zu Nischenthemen zu kümmern.

Spreeblick wird die Entwicklung des Verlags dokumentieren
Antifreeze unabhängige Kultur zwischen Musik und Kunst
d-fraq weiterhin über Computerspiele
lautgeben.de das Politblog
trashkurs beschäftigt sich mit dem Musizieren
zoomo Sehens- und Hörenswertes in TV und Radio

Da kann man ja mal gespannt sein. Die Verantwortlichen bürgen ja bekanntlich für Qualität. Von meiner Seite jedenfalls viel Erfolg. Solange der Inhalt stimmt, ist mir völlig egal, ob die Autoren damit Geld verdienen. Für Andere gilt dies scheinbar nicht.

Bytecode-Render Patch für freetype2 unter SuSE

Aus gegebenem Anlass eine Anleitung wie man die ausgefransten True-Type-Fonts unter SuSE los wird. Auf Antikoerperchen.de habe ich eine Anleitung gefunden, wie man die freetype2-RPMs mit aktiviertem Bytecode-Renderer neu packt, was zu einer deutlich höheren Darstellungsqualität der Schriften führt. Hier das Vorgehen unter SuSE zum Kopieren und Einfügen.
Zunächst muss mittels Yast das Source-RPM für freetype2 installiert werden. Dann:

su
Password: (Rootpasswort eingeben)
cd usr/src/packages
vim SPECS/freetype2.spec

Dann in der Datei SPECS/freetype2.spec folgende Passage suchen:

# Remove the comment character in front ot the '%patch100' line
# if you want to turn on the bytecode interpreter.
# But first read http://www.freetype.org/freetype2/2.1.3-explained.html
# I.3. Do I still need to enable the TrueType bytecode interpreter ?
## Short answer: No for most people !!
#
#%%patch100 -p 1 -b .bytecode

Die Zeile

#%%patch100 -p 1 -b .bytecode

ändern in

%patch100 -p 1 -b .bytecode

Und die Datei speichern. Nun das Paket neu packen:

rpmbuild -bb SPECS/freetype2.spec --nodeps
und zuletzt die Pakete mit aktiviertem Bytecode-Renderer installieren:
rpm -i -Uvh --force RPMS/i586/freetype2*.rpm

Voila! Nun noch neu Anmelden und die Darstellung der Fonts ist deutlich schärfer.
Freuen!

Cross-Browser Inkompatibilitäten

Einen sehr ausführlichen Überblick über die browserspezifischen Eigenheiten bezüglich CSS und Javascript anhand von anschaulichen Beispielen bietet QuirksMode.

QuirksMode.org is the personal and professional site of Peter-Paul Koch,
freelance web developer
in Amsterdam, the Netherlands. It contains more than 150 pages with CSS and JavaScript tips and tricks, and
is one of the best sources on the WWW for studying and defeating browser incompatibilities.