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Nostalgie: Cassette Generator

cassetteEs gab Zeiten, da habe ich voller Hingabe Stunden um Stunden damit verbracht, mit höchster Hingabe Musik für eine Kassette zusammenzustellen und auf diese klapprigen Plastikdinger aufzunehemen. Dann kamen die MP3-Player und die Kassetten wanderten in einer großen Platiktüte in den Schrank.

Im Rahmen meines letzten Umzugs habe ich den Sack Plastikschrott dann entsorgt, was mir nicht leicht gefallen ist, weil einige Tapes doch hohen Erinnerungswert hatten. Andererseits hatte ich über mehrere Jahre auch nicht das Bedürfnis die Dinger wieder rauszukramen, also weg damit.

Vor gut einer Woche habe ich die 80ger-Jahre nun endgültig zu Grabe getragen und mein gutes altes 3-Kopf-Tapedeck durch einen DVD-Rekorder ersetzt. Wenn ich ehrlich sein soll bin ich auch gar nicht traurig.

Weil die klapprigen Plastikdinger aber irgendwie doch was hatten, gefällt mir die Idee mit den individuell beschrifteten Kassettengraphiken richtig gut: Cassette Generator.

[via 512MB]

ReDesign

Mit dem neuen Bild im Header ist wieder ein Schritt auf dem Weg zu einem neuen Design geschafft. Die Voltarenkapsel gibt es nur noch als favicon, aber irgendwie wollte ich dem Motto dieser Seiten –I took the blue pill– trotzdem treu bleiben.

blue.
blue. by misscaro
Eine Suche bei flickr brachte ein Photo von misscaro zu Tage das sich perfekt für die Headergraphik eignet. An dieser Stelle möchte ich mich natürlich ganz herzlich für dieses Photo und besonders für die offene Lizenzierung unter einer Creative-Commons-Lizenz bedanken.

Neues Design

In den letzten Tagen habe ich ausführlich nach einem neuen Theme für diese Seiten gesucht, und bin endlich auf etwas gestoßen, das mir wirklich gefällt: BinaryBlue. Bisher habe ich nur die Farben ein wenig angepasst, einige direkt vom Theme unterstützte Plugins installiert und eine Header-Graphik entworfen. Eigentlich gefällt mir das neue Design schon so wie es ist, nachdem ich mit Carsten Albrecht anscheindend meine Lieblingsfarbe teile ;-). Trotzdem arbeite ich schon an einem eigenen CCS-Scheme, um diesem Blog wieder mehr Individualität zu verleihen.

Über ein Feedback das Design aber auch evtl. Fehlermeldungen betreffend würde ich mich natürlich freuen.

pLog- bzw. LifeType-Resourcen in WordPress importieren

Vor ein paar Wochen bin ich von LifeType auf WordPress 2 umgestiegen. Für den Import der Artikel verwendete ich das RSS-Import-Plugin, wie in diesem Forum-Beitrag beschrieben. Bis auf die üblichen Probleme bei der Konvertierung zu utf8 funktioniert diese Methode reibungslos. Kommentare muss man leider per Hand zu WordPress hinüberretten, wozu ich mich bisher noch nicht aufraffen konnte.

Nun hätte ich pLog gerne komplett aus meinem Webspace verbannt, aber da waren ja noch unzählige Links auf Graphiken und Dateien, die auf pLogs resserver.php verwiesen. pLog speichert hochgeladene Dateien unter numerischen Dateinamen, die sich aus Blog-ID und ID der Resource zusammensetzen. Der frühere Dateinamen steht in der Datenbank, und wird auch mit den resserver-Links übergeben.

Ich habe ein kleines PHP-Script geschrieben, das die Dateien in pLogs „gallery“-Ordner unter ihrem alten Dateinamen in einem neuen Ordner speichert.

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Phishing: Diesmal bei Kunden der Postbank

Bereits gestern hatte ich über Phishing-Mails berichtet, die sich an Kunden der Stadtsparkasse München richteten. Heute sind mal wieder die Kunden der Postbank dran. Der Aufbau der Mails entspricht den gestern versandten, von den ausgetauschten Graphiken abgesehen. Ich habe die betreffenden Mails bereits an die Postbank weitergeleitet.

Nochmals eine Warnung:
Es ist davon auszugehen, dass ein Geldinstitut seine Kunden NIEMALS per Mail zur Eingabe von PIN oder TANs auffordert. Mails mit solchen Aufforderungen sollten ignoriert und umgehend gelöscht werden. Im Anbetracht der Tatsache, dass momentan auch noch andere Methoden en vogue sind (Pharming, Keylogging), um an Kontodaten ahnungsloser Opfer zu kommen, sollte man nicht auf Links in dubiosen E-Mails klicken.

Speziell für Benutzer von Micro$oft-Produkten gilt: Regelmäßige Aktualisierungen von OS, Browser und vor Allem ein stets aktueller Virenscanner sind die einzig halbwegs zuverlässige Möglichkeit, sich vor Attacken auf die eigene Privatsphäre zu schützen.

EDIT:
Gerade habe ich diese Antwort der Postbank bekommen:
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