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Open Source Linux Magazin

Mit Linux-Echo wurde ein echtes Open-Source-Magazin ins Leben gerufen. Das Magazin soll alle drei Monate in gedruckter Form erscheinen. Die Inhalte basieren ausschließlich auf dem Wiki des Magazins, so dass die Open-Source-Gemeinde vollständig für die inhaltliche Gestaltung des Magazin verantwortlich ist.

Linux-echo ist die erste gedruckte deutschsprachige Zeitschrift
komplett gestaltet von der Linux Open Source Gemeinde für die Open
Source Gemeinde.

Alle Inhalte der Zeitschrift sind ausschließlich Artikel der Open Source Autoren.
Die Zeitschrift wird alle 3 Monate erscheinen und wird nur im Abo erhältlich sein.

Linux-Echo

[via osZine]

KDE-Files.org ist online

Eine neue Seite der "KDE-Familie" ist online: KDE-Files.org

KDE's latest community website KDE-Files.org has gone online. The site is a central exchange platform for all sorts of documents and document templates. Users can collaborate, discuss, vote and share documents. Some examples of files you could share are your jogging result spreadsheets, OpenOffice.org presentation templates or Kexi DVD Databases. In the future users will be able to use the KHotNewStuff system to access KDE-Files.org directly from the applications.

[via kde dot news]

Virus Warnung

Bio HazardSeit gestern kursiert laut HeiSec eine neue Variante des SOBER-Wurms. Der neue Abkömmling dieses erfolgreichen Wurms SOBER.O versendet E-Mails die unter Anderem wie eine Benachrichtigung über gewonnene Tickets zur Fußball-WM aussehen. Die Absenderadressen sind gefälscht. Auch eine Mailadresse der FIFA wird verwendet. Die FIFA hat mittlerweile reagiert und eine Warnung publiziert. Laut HeiSec haben auch die meisten Hersteller von Antivirensoftware reagiert und ihre Virensignaturen mittlerweile aktualisiert.

Limux: München entscheidet sich für Debian

Laut Computerbase.de haben die Firmen Gonicus und Softcon in der Ausschreibung um die Umrüstung von 14.000 Arbeitsplätzen der Münchener Stadtverwaltung auf ein linux-basiertes Betriebssystem den Zuschlag erhalten. Als OS wird ein an die Bedürfnisse der Stadtverwaltung angepasstes Debian GNU/Linux zum Einsatz kommen.

Link zur Projektseite der Stadt München: LiMux – Die IT-Evolution