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Neues Design

In den letzten Tagen habe ich ausführlich nach einem neuen Theme für diese Seiten gesucht, und bin endlich auf etwas gestoßen, das mir wirklich gefällt: BinaryBlue. Bisher habe ich nur die Farben ein wenig angepasst, einige direkt vom Theme unterstützte Plugins installiert und eine Header-Graphik entworfen. Eigentlich gefällt mir das neue Design schon so wie es ist, nachdem ich mit Carsten Albrecht anscheindend meine Lieblingsfarbe teile ;-). Trotzdem arbeite ich schon an einem eigenen CCS-Scheme, um diesem Blog wieder mehr Individualität zu verleihen.

Über ein Feedback das Design aber auch evtl. Fehlermeldungen betreffend würde ich mich natürlich freuen.

pLog- bzw. LifeType-Resourcen in WordPress importieren

Vor ein paar Wochen bin ich von LifeType auf WordPress 2 umgestiegen. Für den Import der Artikel verwendete ich das RSS-Import-Plugin, wie in diesem Forum-Beitrag beschrieben. Bis auf die üblichen Probleme bei der Konvertierung zu utf8 funktioniert diese Methode reibungslos. Kommentare muss man leider per Hand zu WordPress hinüberretten, wozu ich mich bisher noch nicht aufraffen konnte.

Nun hätte ich pLog gerne komplett aus meinem Webspace verbannt, aber da waren ja noch unzählige Links auf Graphiken und Dateien, die auf pLogs resserver.php verwiesen. pLog speichert hochgeladene Dateien unter numerischen Dateinamen, die sich aus Blog-ID und ID der Resource zusammensetzen. Der frühere Dateinamen steht in der Datenbank, und wird auch mit den resserver-Links übergeben.

Ich habe ein kleines PHP-Script geschrieben, das die Dateien in pLogs „gallery“-Ordner unter ihrem alten Dateinamen in einem neuen Ordner speichert.

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Tadaaaa!

Es ist vollbracht, fast jedenfalls, und WordPress läuft wie man unschwer erkennen kann. Die Artikel sind aus pLog importiert, was bis auf die üblichen Kodierungs-Nicklichkeiten erstaunlich problemlos funktioniert hat. Eine kurze Anleitung hierzu gibt es demnächst hier. Jetzt nur noch die Kommentare nachtragen, die seltsamen Sonderzeichen in den Postingtiteln durch die passenden Umlaute ersetzen und die Idee für ein eigenes Theme auch wirklich umsetzen, dann kann wieder mit Freude gebloggt werden, ohne dass ich mich mit einem trägen funktionsüberladenen Backend herumärgern muss.